Gemessen statt geschätzt
Jedes JPG oder WebP wird in mehreren Qualitätsstufen gespeichert und nachgemessen. Du bekommst die kleinste Version, die noch gut aussieht, und wenn keine kleiner ist als dein Original, kommt das Original unverändert zurück.
JPG, PNG und WebP ohne sichtbaren Qualitätsverlust verkleinern
oder Bilder irgendwo hier ablegen oder einfügen mitCtrl V
Bild-Tools · läuft in deinem Browser
Zieh bis zu 30 JPG-, PNG- oder WebP-Dateien hinein und bekomm sie kleiner zurück, in der besten Qualität, die sich halten lässt. Alles passiert in deinem Browser: kein Upload, keine Anmeldung, keine Warteschlange.
Kleinere Dateien für Upload-Formulare, E-Mails und Websites, ohne an einem Qualitätsregler herumzuraten.
Jedes JPG oder WebP wird in mehreren Qualitätsstufen gespeichert und nachgemessen. Du bekommst die kleinste Version, die noch gut aussieht, und wenn keine kleiner ist als dein Original, kommt das Original unverändert zurück.
Im Formular steht „maximal 100 KB“? Wähle „Zielgröße“. Zuerst senken wir die Qualität, aber nie so weit, dass Blöcke entstehen, und erst danach verkleinern wir die Abmessungen. Jede Karte zeigt, ob das Bild unter die Grenze gekommen ist.
Ein PNG wird kleiner, indem es weniger Farben nutzt, höchstens 256 – derselbe Trick wie bei spezialisierten PNG-Kompressoren. Es bleibt ein PNG, und transparente Bereiche bleiben transparent.
Zieh bis zu 30 Fotos auf einmal hinein. Sie werden in diesem Tab nacheinander komprimiert, und du lädst sie mit einem Klick gesammelt als ZIP herunter.
Die Komprimierung läuft in diesem Browser-Tab. Es gibt keinen Upload und keine Kopie auf einem Server – und deshalb auch keine Warteschlange.
Ein Foto, das als PNG gespeichert ist, wird als JPG noch viel kleiner. In dem Fall verweist die Ergebnisseite auf den Konverter, statt 30% Ersparnis als bestes Ergebnis auszugeben.
| Was du hineingibst | Was passiert | Typische Ersparnis |
|---|---|---|
| Ein JPG-Foto vom Handy | Wird mit der niedrigsten Qualität neu gespeichert, die noch gut aussieht | 50–80% |
| Ein JPG, das schon mit niedriger Qualität exportiert wurde | Kleiner geht nicht; du bekommst das Original zurück | 0% |
| Ein PNG-Screenshot oder eine flächige Grafik | Nutzt weniger Farben und bleibt PNG | 40–70% |
| Ein Foto, das als PNG gespeichert ist | Nutzt weniger Farben, als JPG wäre es aber viel kleiner (siehe „PNG in JPG“) | 20–50% hier, über 80% als JPG |
| Ein WebP | Wird als WebP mit der niedrigsten Qualität neu gespeichert, die noch gut aussieht | 30–60% |
Die Ersparnisse in der Tabelle musst du uns nicht einfach glauben. Hier steht, was die Leute, die Browser bauen und das Web vermessen, über dieselben Formate sagen, in ihren eigenen Worten.
Die meisten JPGs enthalten mehr Qualität, als ein Bildschirm zeigen kann. Deshalb kann ein Handyfoto die Hälfte seiner Dateigröße verlieren und trotzdem gleich aussehen. Genau darauf baut Googles eigene Prüfung der Ladegeschwindigkeit: Sie speichert jedes JPG mit Qualität 85 neu und misst den Unterschied.
“If the potential savings are 4KiB or greater, Lighthouse flags the image as optimizable.”Ein Foto, das als PNG gespeichert ist, wird als JPG viel kleiner, weil die beiden Formate für unterschiedliche Bilder gemacht sind. Deshalb schickt die Ergebnisseite PNG-Fotos zum Konverter.
“JPEG is lossy, so it is often a good fallback format for photographs, while PNG is lossless, making it better for screenshots, diagrams, and line art.”Ein WebP ist von vornherein kleiner als dasselbe Bild als JPG oder PNG, bei einem WebP ist also weniger zu holen. Google hat das Format entwickelt und veröffentlicht den Unterschied.
“WebP lossless images are 26% smaller than PNGs and lossy images are 25-34% smaller than comparable JPEGs at equivalent quality.”Warum das für eine Website zählt: Bilder machen den größten Teil dessen aus, was eine Seite Besucher herunterladen lässt. Das HTTP Archive vermisst jedes Jahr Millionen von Websites.
“The median desktop page using images requests 1,054 KB, while mobile pages request 900 KB.”Sechs echte Situationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Regel dahinter und wie du darunter bleibst. Jedes Limit verlinkt auf die offizielle Seite.
In der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit darf jede Datei höchstens 1 MB groß sein, und für alle Anlagen zusammen stehen 3 MB zur Verfügung. Ein mit dem Handy abfotografiertes Zeugnis ist oft schon allein größer.
So hilft Vormly
Zieh die Fotos deiner Zeugnisse hinein, wähle „Zielgröße“ und gib 300 KB ein. Jede Datei bleibt so deutlich unter 1 MB, und bis zu neun Anlagen passen noch in die 3 MB. Prüfe vor dem Hochladen per Zoom, ob alles gut lesbar ist.
Die ETH Zürich verlangt bei der Registrierung in eApply ein Passfoto mit mindestens 300 x 400 Pixeln, die maximale Dateigröße beträgt 1 MB. Ohne Passfoto ist keine Registrierung möglich, und ein Foto direkt vom Handy ist meist um ein Vielfaches größer.
So hilft Vormly
Bring das Foto bei Bedarf zuerst mit „Zuschneiden“ ins Passfoto-Format. Wähle dann „Zielgröße“ mit der Vorgabe 500 KB und schalte „Abmessungen verkleinern, wenn die Qualität allein nicht reicht“ aus, damit es nicht unter 300 × 400 Pixel fällt. Auf der Karte siehst du die fertige Dateigröße.
Die Universität Wien nimmt für die u:card das Foto und den Scan des Lichtbildausweises als JPEG oder PNG mit maximal 5 MB an. Ein hochauflösender Scan, der als PNG gespeichert wurde, liegt schnell darüber.
So hilft Vormly
Für das Foto reicht „Zielgröße“ mit der Vorgabe 2 MB: weit unter dem Limit und mit genug Details für den Kartendruck. Ein PNG bleibt beim Komprimieren PNG. Wird der Scan so nicht klein genug, wandle ihn vorher mit „PNG in JPG“ um.
Kleinanzeigen nimmt nur Bilder in den Formaten jpg, gif, heic oder png an, und 12 MB pro Bild dürfen nicht überschritten werden. Panoramen und Aufnahmen von Kameras mit sehr vielen Megapixeln liegen oft darüber.
So hilft Vormly
Zieh alle Fotos der Anzeige hinein und wähle „Zielgröße“ mit der Vorgabe 2 MB. Jedes Bild bleibt deutlich unter 12 MB und ist auch über mobile Daten schneller hochgeladen. HEIC-Fotos vom iPhone wandelst du vorher mit „HEIC in JPG“ um.
Mit WEB.DE FreeMail lassen sich bis zu 20 MB Anhänge pro E-Mail versenden; was darüber liegt, muss per Freigabelink oder verkleinert verschickt werden. Eine Handvoll Handyfotos von der Baustelle kommt schnell darüber.
So hilft Vormly
Zieh die Fotos hinein und wähle „Zielgröße“ mit der Vorgabe 500 KB: 20 Bilder ergeben dann höchstens rund 10 MB und passen in eine einzige E-Mail, scharf genug für den Bildschirm. Die Originale behältst du für die Dokumentation.
Im kostenlosen Jimdo Creator dürfen Bilder bis zu 10 MB groß sein. Für eine Bildergalerie nennt Jimdo maximal 1820 × 1280 Pixel und weist darauf hin, dass kleinere Bilder die Ladezeit verbessern. Handyfotos vom Vereinsfest sind deutlich größer.
So hilft Vormly
Bring die Fotos zuerst mit „Größe ändern“ auf höchstens 1820 Pixel Breite. Lass sie dann mit „Beste Qualität“ laufen: Jedes Bild wird bei mehreren Qualitätsstufen gemessen, und du behältst die kleinste Version, die noch gut aussieht. Bis zu 30 Fotos auf einmal.
Komprimieren kostet immer etwas Qualität. „Beste Qualität“ probiert aber mehrere Stufen aus und behält die kleinste Datei, bei der man mit bloßem Auge keinen Unterschied sieht. Ist keine Version kleiner als das Original, bekommst du das Original unverändert zurück. Ein PNG bleibt PNG, transparente Bereiche bleiben transparent.
Wähle „Zielgröße“ und tippe auf eine Vorgabe (20 KB, 50 KB, 100 KB, 200 KB, 500 KB, 1 MB oder 2 MB) oder gib ein eigenes Limit in KB oder MB ein. Zuerst sinkt die Qualität, und nur wenn das nicht reicht, werden die Abmessungen verkleinert; das kannst du ausschalten, um alle Pixel zu behalten. Schafft ein Bild das Limit nicht, steht das auf seiner Karte. Hier zählt 1 KB als 1.024 Byte – ist das Limit knapp, lass etwas Luft.
Öffne diese Seite im Browser deines iPhones oder Android-Handys und nutze sie wie am Computer, ganz ohne App. Der Browser auf dem Handy begrenzt, wie viele Pixel ein Bild haben darf (auf dem iPhone knapp 17 Millionen): Liegt ein Foto darüber, wird es passend verkleinert, und seine Karte weist darauf hin.
Bei Vormly werden deine Fotos nicht auf einen Server hochgeladen. Sie werden in deinem Browser geöffnet, komprimiert und gespeichert, deshalb liegt nirgendwo sonst eine Kopie, und du brauchst kein Konto.
Zieh bis zu 30 Bilder auf einmal hinein; jede Datei darf bis zu 100 MB groß sein. Danach lädst du alle zusammen als ZIP-Datei herunter. Für eine E-Mail wählst du „Zielgröße“ mit 500 KB: 20 Fotos ergeben dann höchstens rund 10 MB.
Für Fotos ist JPG fast immer deutlich kleiner als PNG; PNG lohnt sich für Screenshots, Grafiken und Transparenz. Ein PNG lässt sich nur über weniger Farben verkleinern – ist es ein Foto, macht „PNG in JPG“ es viel kleiner. Wurde ein JPG schon mit niedriger Qualität gespeichert, würde weiteres Komprimieren Blöcke erzeugen, deshalb bekommst du das Original zurück. Für eine feste Obergrenze nimm „Zielgröße“.